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AfA.spd-pinneberg@gmx.de
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Donnerstag, 25-08-11 08:23
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD
Kreisverband Pinneberg (AfA) lädt am 16.09.2011 zur einer Diskussionsveranstaltung zum Thema:
Arbeit - sicher
und fair!
Leiharbeit verhindern, begrenzen, gestalten !
alle Interessierten Bürger ein. Insbesondere wollen wir mit
Betroffenen, Gewerkschaftlern und Betriebsräten ins Gespräch kommen.
Im Podium diskutieren mit den Gästen:
1. Kai Trulsson - IG-Metall Gewerkschaftssekretär aus Hamburg
2. Dr. Ernst-Dieter Rossmann - SPD MdB
3. Norbert Vahl - AfA-Kreisvorsitzender und Mitglied des AfA-Landesvorstands
4. Manfred Mörker - Ortsvereinsvorsitzender der SPD-Tornesch
Zu Beginn wird Kai Trulsson (IG-Metall) einen Vortrag zum dem Thema halten.
Nach des Statements der Mitglieder des Podiums werden wir in die Diskussion
eintreten.
Veranstaltungsort:
AWO-Tornesch im "Kleinen Friedrich"
Friedrichstraße 2- 4 - 25436 Tornesch
Zeit: ab 19:00 Uhr
Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen
in der SPD-KV Pinneberg (AfA)
Vorsitzender: Norbert Vahl
Alsenstraße 63
D-25436 Uetersen
Telefon 04122-42 6 41
Telefax 0322-237 60 521
Mobil 0175-70 41 250
e-Mail-AfA: AfA.spd-pinneberg@gmx.de
e-Mail-Vors.: Norbert.Vahl@gmx.de
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AfA.spd-pinneberg@gmx.de
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Donnerstag, 25-08-11 08:20
Altenpflege: Kommt der Pflegenotstand?
Die “Zeitbombe” Pflegenotstand ist noch lange nicht entschärft und tickt unvermindert weiter.
Dieses gilt gleichermaßen für die ambulante Pflege (Pflegedienste für zuhause) und für die stationäre Pflege (Alten- und Pflegeheime).
Wenn sich hier mittelfristig in struktureller und finanzieller Hinsicht nichts ändert, haben wir den Pflegenotstand mit allen gesellschaftlichen Folgen.
In Verbindung mit dem demografischen Wandel ist die Pflegesituation kaum auszumalen.
Warum sollen junge Menschen einen Beruf ergreifen der schlecht bezahlt wird und in dem man immer mehr Arbeitsleistung bei stängiger Arbeitsverdichtung erbringen soll?
Hinzu kommt, dass die Auszubildenden in der Altenpflege ihre Ausbildung selbst finanzieren müssen.
Auch die Öffnung des Arbeitsmarktes, die seit dem 1. Mai 2011 in Kraft ist, hat nichts gebracht.
Gutausgebildete Pflegekräfte aus Polen und Osteuropa gehen lieber in die skandinavischen Länder oder in die Schweiz.
Da gibt es zur besseren Bezahlung noch wesentlich bessere Arbeitsbedingungen.
Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in diesen Ländern Konzepte, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleisten.
Es wird Rücksicht auf junge Familien und anlleinerziehende Mütter und Väter genommen.
Flexible Arbeitzeiten im Sinne der Mitarbeiter (m/w) und die Bereitstellung von betriebsinternen Kindergärten bewirken, dass man Pflegekräfte findet. Unter solchen Bedingungen macht das Arbeiten noch Spaß.
Wenn wir das Ruder noch rumreißen wollen, müssen wir folgende Bedingungen schaffen:
1. Überführung der Altenpflegeausbildung in das ”Duale Bildungssystem” . (Betriebliche Ausbildung und Berufsschule)
Die Selbstfinanzierung muss wegfallen. Es muss eine Ausbildungsvergütung gezahlt werden.
2. Eine Bessere Bezahlung und berufliche Übergangsmöglichkeiten von der Altenpflege zur Krankenpflege, damit eine Altenpflegerin auch für die Arbeit im Krankenhaus qualifiziert ist und wechseln kann.
3. Altersgerechtes Arbeiten muss in den Einrichtungen der Pflege Berücksichtigung finden.
Ältere Mitarbeiter (m/w) müssen von körperlicher Arbeit weitgehend befreit werden und mit anderen Arbeiten (Leitungs- und Organisationsarbeiten) beauftragt werden.
Berufliche Erfahrungen Älterer müssen als wertvolles Potential erkannt und genutzt werden.
Bezahlte Fort- und Weiterbildungen, sowie individuelle Karriereplanungen bis zur Rente.
4. Es treten mit zunehmenden Alter bei den Mitarbeitern in der Pflege berufbedingte Schwerbehinderungen (u.a. durch jahrelanges schweres Tragen) auf.
Diese Pflegekräfte dürfen nicht selbst zum Pflegefall werden, sondern müssen Teilhabe am Arbeitsleben haben. Sie müssen sinnvoll in den Arbeitsprozess integriert werden, sonst führt die Arbeit in der Altenpflege zur Arbeitslosigkeit mit den Folgen der Altersarmut in späteren Jahren.
5. Um die Altenpflege zukunftssicher und finanziell auszustatten müssen unsere Sozialsysteme besser und gerechter ausgestattet werden.
Wir müssen erreichen, dass die Kosten unseres Sozialsystems,wieder auf vielen Schultern lastet.
Die Arbeitnehmer können dieses nicht allein finanzieren.
Die paritätische Finanzierung zu gleichen Teilen (Arbeitgeber/Arbeitnehmer) muss wieder hergestellt werden.
Keine Einführung einer Kopfpauschale.
Aus meiner Sicht ist die einzige Lösung die Bürgerversicherung.
Ich bin sicher dass sie kommen wird!
Norbert Vahl
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für
Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA- KV-Pinneberg)
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silbersee3@freenet.de
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Freitag, 06-05-11 16:05
Ein Wunder!!Eine SPD HP mit einem Gästebuch
Super Tolle Hp- Gruß aus Haltern am See
Ort: www.karnickelhausen.de
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Donnerstag, 26-08-10 21:05
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Mittwoch, 24-03-10 17:16
Hallo,
ich freue mich über die Homepage des SPD Ortsvereins, weil dort immer alle Termine in Appen stehen und wichtige Nachrichten zeitgerecht zu lesen sind.
Viele Grüße
B. Braun
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